Technische Grundlagen für IT Berufe

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Du stehst kurz vor deiner IHK-Abschlussprüfung in einem IT-Beruf und möchtest dein Wissen im Bereich der technischen Grundlagen festigen? Dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir kompakt und verständlich alle wichtigen Basisinformationen, die du für einen erfolgreichen Abschluss brauchst. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, lies dich in die Themen ein und starte optimal vorbereitet in deine Prüfung!

Kurleiter: Waldemar & das Plakos Team

24. August 2026
Alles Wichtige auf einen Blick

Um deine IT-Abschlussprüfung erfolgreich zu meistern, benötigst du ein solides Verständnis der technischen Basis. Hier findest du alle essenziellen Informationen rund um Datenbankmodelle, UML-Diagramme, Algorithmen, Programmierung und Netzwerke auf einen Blick. Wir erklären dir die wichtigsten Fachbegriffe und Zusammenhänge, damit du in der Prüfung genau weißt, worauf es ankommt. Dieses kompakte Wissen bildet das Fundament für deinen beruflichen Erfolg als Fachinformatiker oder IT-Systemelektroniker und hilft dir dabei, komplexe Prüfungsfragen sicher zu beantworten.

Testtrainer

Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Prüfungsfragen

Testumfang: 15 Fragen
Testkategorien: LF 5: Software zur Verwaltung von Daten, LF9: Netzwerke und Dienste bereitstellen, LF10b: Serverdienste und Administration, LF11b: Betrieb und Sicherheit von Systemen, LF12b: Kundenspezifische Systemintegration
Zeitlimit: 10 Minuten

HINWEIS: Schließe den Übungstest mit mindestens 50% ab und erhalte einen Gutschein für 10% Nachlass auf alle Kurse!

1 / 15

Welche Beziehungen können Klassendiagramme zwischen Klassen darstellen?

2 / 15

Welches sind die Grundbestandteile eines Aktivitätsdiagramms?

3 / 15

Was ermöglicht die Selektion in der Programmierung?

4 / 15

Was versteht man im Rahmen der IT-Sicherheit unter Integrität?

5 / 15

Wo werden Flussdiagramme eingesetzt?

6 / 15

Was wird erstellt, um eine einheitliche Sicht auf die Daten unabhängig vom Datenbankmodell zu ermöglichen?

7 / 15

Wo sollten sensible Daten gespeichert werden?

8 / 15

Kann Cloud Computing sicher sein?

9 / 15

Für welche Art von Demonstration können Aktivitätsdiagramme verwendet werden?

10 / 15

Was ermöglichen Klassendiagramme hinsichtlich der Analyse eines Systems?

11 / 15

Was beschreibt den korrekten Prozess bei der Erstellung von Routingtabellen in Netzwerken?

12 / 15

Nach welcher Norm sind die Symbole für Programmablaufpläne genormt?

13 / 15

Welche Aussage beschreibt korrekt, wie man das Netzwerkpräfix bei einer IPv6-Adresse bestimmt?

14 / 15

Wie werden Entitäten in einer Datenbank gruppiert?

15 / 15

Was sind alternative Darstellungen von Algorithmen?

Die Auswertung deines Testergebnisses läuft.

Kursleiter: Waldemar & das Plakos Team

Als Gründer von Plakos bringt Waldemar mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Entwicklung innovativer Lernlösungen mit. Gemeinsam mit einem engagierten Team von über 15 Fachleuten hat er an der Gestaltung der ersten Prüfungssimulationen und Online-Kurse mitgewirkt. Waldemars Expertise reicht von qualitativem Content bis hin zu technischen Lösungen, was unsere Lern-Apps besonders hochwertig und benutzerfreundlich macht. Bei uns steht das gemeinsame Ziel im Vordergrund: Wir wollen, dass du mit Spaß und Erfolg lernst!

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OSI-Modell, Netzwerk, RAID, Backup, Subnetting & IT-Sicherheit

Welche technischen Themen muss ich eigentlich für die IT-Abschlussprüfung drauf haben? Eine berechtigte Frage – und keine kleine. Der technische Teil der IHK-Prüfung deckt ein breites Spektrum ab.

Dieser Beitrag bringt dich auf den neuesten Stand: Netzwerke und Topologien, Netzwerkhardware, das OSI-Modell, RAID-Level, Datensicherungsstrategien, IP-Adressen und Subnetting sowie IT-Sicherheit und Verschlüsselung. Alles kompakt, alles prüfungsrelevant – ohne unnötigen Ballast.

1. Netzwerke: Grundlagen & Typen

Ein Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Geräten, die ein einziges Ziel haben: Daten austauschen und Ressourcen teilen. Warum der Aufwand? Damit nicht jeder seinen eigenen Drucker braucht, Software zentral aktualisiert werden kann und Sicherheitsmechanismen wie Firewalls an einem zentralen Punkt greifen.

Netzwerktypen

  • PAN (Personal Area Network): Minimaler Radius, z. B. Bluetooth-Kopfhörer am Handy. Geringer Stromverbrauch, kurze Reichweite.
  • LAN (Local Area Network): Das klassische Büro- oder Heimnetzwerk. Ein Gebäude, schnelle Übertragung, günstig in der Umsetzung.
  • MAN (Metropolitan Area Network): Verbindet mehrere Gebäude oder Standorte einer Stadt, z. B. Uni-Campus oder Stadtwerke.
  • WAN (Wide Area Network): Verbindet Standorte über große Entfernungen – das Internet ist das bekannteste Beispiel.

Netzwerktopologien

Die Topologie beschreibt, wie die Geräte im Netzwerk physisch oder logisch miteinander verbunden sind. Die IHK fragt hier vor allem Bus, Stern und Mesh ab:

  • Bus-Topologie: Ein gemeinsames Kabel, an dem alle Geräte hängen. Günstig, aber fehleranfällig – reißt das Kabel, ist das gesamte Netzwerk tot. Kollisionen beim gleichzeitigen Senden sind ein weiteres Problem.
  • Stern-Topologie: Der heutige Standard. Ein zentraler Switch verbindet alle Endgeräte. Fällt ein Gerät aus, läuft der Rest weiter. Schwachstelle: der zentrale Switch.
  • Mesh-Topologie (Vermaschung): Jeder Knoten ist mit mehreren anderen verbunden. Fällt ein Weg aus, nehmen die Daten eine Umleitung. Maximale Ausfallsicherheit – so funktioniert das Internet.

2. Netzwerkhardware: Wer macht was?

Drei Geräte musst du in der Prüfung sicher voneinander unterscheiden können:

Router – der Postbote zwischen Netzen Verbindet verschiedene Netzwerke miteinander und vermittelt Datenpakete anhand der IP-Adresse. Er „kennt den Weg“ ins Internet. Arbeitet auf OSI-Schicht 3 (Vermittlungsschicht).
Switch – der intelligente Verteiler Verteilt Datenpakete innerhalb eines Netzwerks gezielt an den richtigen Port. Er lernt MAC-Adressen und schickt Daten nur dorthin, wo sie hingehören – kein unnötiger Broadcast. Arbeitet auf OSI-Schicht 2 (Sicherungsschicht).
Hub – der laute Verteiler (veraltet) Schickt jedes empfangene Paket an alle angeschlossenen Ports – ohne Intelligenz. Erzeugt unnötigen Traffic und Kollisionen. In modernen Netzwerken nicht mehr im Einsatz. Arbeitet auf OSI-Schicht 1.

3. Das OSI-Modell

Das OSI-Modell ist der Endgegner in Teil 1 der Abschlussprüfung – zumindest gefühlt. Dabei ist es im Grunde nur eine Checkliste in 7 Schichten, die beschreibt, wie Datenkommunikation funktioniert.

🧠 Merkhilfe für die Schichten (von Schicht 7 → 1): „Alle Priester Saufen Tequila Nach Der Predigt“ → A-P-S-T-N-D-P → Application, Presentation, Session, Transport, Network, Data Link, Physical

Hier sind alle 7 Schichten auf einen Blick – lern sie am besten mit den englischen und deutschen Bezeichnungen:

Layer Englisch Deutsch Beispiele / Protokolle
7 Application Anwendungsschicht HTTP, SMTP, FTP, DNS
6 Presentation Darstellungsschicht SSL/TLS, JPG, MP3, ZIP
5 Session Sitzungsschicht NetBIOS, RPC, SAP
4 Transport Transportschicht TCP, UDP – Ports
3 Network Vermittlungsschicht IP-Adressen, Router
2 Data Link Sicherungsschicht MAC-Adressen, Switch
1 Physical Bitübertragungsschicht Kabel, Hub, WLAN
💡 Typische Zuordnungsaufgaben in der Prüfung: IP-Adressen → Schicht 3 | MAC-Adressen → Schicht 2 | Kabel/Stecker → Schicht 1 | Router → Schicht 3 | Switch → Schicht 2 | Hub → Schicht 1 | SSL/TLS → Schicht 6 | TCP/UDP → Schicht 4

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4. RAID – Redundant Array of Independent Disks

Wichtiger Hinweis zuerst: RAID ist kein Backup! RAID sorgt für Ausfallsicherheit und Performance im laufenden Betrieb. Ein Backup schützt dich vor Datenverlust durch versehentliches Löschen, Ransomware oder Feuer. Beides zusammen ist das Ziel.

Level Verfahren Min. Platten Nutzbarer Speicher Ausfall-Toleranz Einsatzgebiet
RAID 0 Striping 2+ Voller Gesamtspeicher Keine – alles weg bei 1 Ausfall Max. Performance
RAID 1 Mirroring 2 50 % des Gesamtspeichers 1 Platte darf ausfallen Hohe Ausfallsicherheit
RAID 5 Striping + Parität 3+ (n−1) × Plattengröße 1 Platte darf ausfallen Gute Balance Platz/Sicherheit
RAID 6 Striping + doppelte Parität 4+ (n−2) × Plattengröße 2 Platten dürfen ausfallen Höchste Sicherheit
RAID 10 Mirror + Stripe 4+ 50 % des Gesamtspeichers 1 pro Spiegelpaar darf ausfallen Performance + Sicherheit
📐 Rechenbeispiel RAID 5 für die Prüfung: 4 Festplatten à 2 TB → nutzbarer Speicher = (4−1) × 2 TB = 6 TB. Eine Platte (2 TB) geht für die Paritätsinformationen „drauf“. Eine Platte darf ausfallen, ohne dass Daten verloren gehen.

5. Datensicherung & Backup-Strategien

Drei Backup-Typen musst du für die Prüfung kennen und voneinander abgrenzen können:

Typ Was wird gesichert? Speicherbedarf Wiederherstellungszeit Abhängigkeit
Vollsicherung Alle Daten vollständig Sehr hoch Sehr schnell Nein
Differenziell Alle Änderungen seit letzter Vollsicherung Mittel Mittel Ja (+ letzte Vollsicherung)
Inkrementell Nur Änderungen seit letzter Sicherung Gering Am längsten (alle Stufen nötig) Ja (Kette aller Inkr.)

Die 3-2-1-Regel

Wenn die Prüfung nach der sichersten Backup-Strategie fragt, lautet die Antwort: 3-2-1-Regel.

  • 3 Kopien der Daten insgesamt (das Original zählt als eine davon)
  • 2 verschiedene Speichermedien (z. B. NAS und Cloud – nie nur ein Typ)
  • 1 Kopie immer Offsite/außer Haus (z. B. ein anderes Gebäude oder Cloud-Standort – für den Fall eines Brands oder Diebstahls)

Das Großvater-Vater-Sohn-Prinzip (GVS)

Dieses Prinzip beschreibt eine Rotationsstrategie für Backup-Generationen:

  • Sohn (täglich): Die aktuellste Sicherung, wird täglich erstellt und nach einer Woche überschrieben
  • Vater (wöchentlich): Die wöchentliche Sicherung – wird nach einem Monat überschrieben
  • Großvater (monatlich): Die monatliche Sicherung – bleibt langfristig erhalten
💡 Praxisbeispiel: Ihr habt euch letzte Woche einen Virus eingefangen, aber erst heute bemerkt. Mit dem GVS-Prinzip könnt ihr auf den letzten sauberen Stand von vor der Infektion zurückspringen – auch wenn das eine Woche her ist.

6. IP-Adressen & Subnetting

IP-Adressen und Subnetting sind ein Rechenthema, das in der IHK-Prüfung regelmäßig vorkommt. Wer die Grundregeln kennt, holt hier zuverlässig Punkte.

IPv4 vs. IPv6

  • IPv4: 32-Bit-Adresse, dargestellt als 4 Oktette (z. B. 192.168.1.1). Rund 4,3 Milliarden Adressen – theoretisch erschöpft.
  • IPv6: 128-Bit-Adresse, dargestellt in Hexadezimal (z. B. 2001:0db8::1). Löst den Adressmangel von IPv4 langfristig.
  • Private Adressbereiche (IPv4): 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, 192.168.0.0/16 – diese Bereiche sind nicht im öffentlichen Internet routbar.

Subnetzmaske & CIDR

Die Subnetzmaske trennt den Netzanteil vom Hostanteil einer IP-Adresse. In der CIDR-Notation (Classless Inter-Domain Routing) wird sie als /Präfix angegeben:

CIDR Subnetzmaske Netzadressen Hosts nutzbar
/24 255.255.255.0 256 (1 Netz) 254
/25 255.255.255.128 2 Subnetze 126 pro Subnetz
/26 255.255.255.192 4 Subnetze 62 pro Subnetz
/28 255.255.255.240 16 Subnetze 14 pro Subnetz
/30 255.255.255.252 64 Subnetze 2 pro Subnetz

Subnetting-Rechenweg für die Prüfung

  • Gegeben: IP-Adresse 192.168.10.50/26
  • Subnetzmaske: 255.255.255.192 → Hostbits: 6 → Hosts je Subnetz: 2⁶ − 2 = 62
  • Netzadresse: 192.168.10.0 (erste Adresse des Subnetzes)
  • Broadcastadresse: 192.168.10.63 (letzte Adresse des Subnetzes)
  • Erster nutzbarer Host: 192.168.10.1 | Letzter: 192.168.10.62
💡 Prüfungstipp Subnetting: Lerne die Zweierpotenzen auswendig: 2⁰=1, 2¹=2, 2²=4, 2³=8, 2⁴=16, 2⁵=32, 2⁶=64, 2⁷=128, 2⁸=256. Damit kannst du alle Subnetting-Aufgaben schnell lösen – immer −2 für Netzadresse und Broadcast!

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7. IT-Sicherheit & Verschlüsselung

IT-Sicherheit ist in jeder IHK-Prüfung vertreten. Das Grundprinzip ist die CIA-Triade: Confidentiality (Vertraulichkeit), Integrity (Integrität) und Availability (Verfügbarkeit). Alle Sicherheitsmaßnahmen lassen sich einem dieser drei Ziele zuordnen.

Symmetrische vs. Asymmetrische Verschlüsselung

  Symmetrisch Asymmetrisch
Schlüssel Ein gemeinsamer Schlüssel für Ver- & Entschlüsselung Public Key (verschlüsseln) + Private Key (entschlüsseln)
Geschwindigkeit Sehr schnell Langsamer (rechenintensiv)
Einsatz Große Datenmengen, z. B. Festplattenverschlüsselung Schlüsselaustausch, digitale Signaturen, HTTPS-Handshake
Beispiele AES, DES, 3DES RSA, ECC, Diffie-Hellman
Problem Sicherer Schlüsselaustausch schwierig Nur der Empfänger kann mit Private Key entschlüsseln

TLS/SSL – wie HTTPS funktioniert

TLS (Transport Layer Security, Nachfolger von SSL) schützt die Datenübertragung im Web. Der Ablauf in der Prüfung:

  • Server sendet sein Zertifikat (mit Public Key) an den Client
  • Client verifiziert das Zertifikat über eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle (CA)
  • Client und Server einigen sich auf einen symmetrischen Sitzungsschlüssel (Handshake)
  • Ab jetzt läuft die Kommunikation symmetrisch verschlüsselt – schnell und sicher
OSI-Schicht von TLS/SSL: TLS/SSL arbeitet auf Schicht 6 (Darstellungsschicht) – eine häufige Prüfungsfrage!

Firewall – Typen und Funktionsweise

  • Paketfilter-Firewall: Prüft IP-Adressen und Ports. Schnell, aber kein tiefer Einblick in Datenpakete.
  • Stateful Inspection Firewall: Merkt sich den Verbindungsstatus – erlaubt nur Pakete, die zu einer bekannten Verbindung gehören.
  • Application Layer Firewall (Proxy): Analysiert den Inhalt auf Anwendungsebene (Schicht 7). Höchste Sicherheit, aber mehr Performance-Aufwand.

VPN – Virtual Private Network

Ein VPN verschlüsselt den Datenverkehr zwischen zwei Endpunkten und ermöglicht so den sicheren Zugriff auf ein Unternehmensnetz über das öffentliche Internet. Wichtige Konzepte für die Prüfung:

  • Site-to-Site-VPN: Verbindet zwei Netzwerke dauerhaft miteinander (z. B. zwei Unternehmensstandorte)
  • Remote-Access-VPN: Einzelne Nutzer wählen sich von außen sicher ins Firmennetz ein
  • Protokolle: IPSec (häufig in Prüfungen), OpenVPN, WireGuard
  • Tunneling: Der verschlüsselte Datenstrom wird wie in einem „Tunnel“ durch das öffentliche Netz geleitet

Fazit: Deine Prüfungs-Checkliste

Das waren die Hard-Facts für den technischen Teil der IT-Abschlussprüfung. Wenn du diese Themen sicher beherrschst, bist du gut aufgestellt:

  • Netzwerke & Topologien: PAN/LAN/MAN/WAN, Bus/Stern/Mesh und ihre Vor- und Nachteile
  • Netzwerkhardware: Router (Layer 3), Switch (Layer 2), Hub (Layer 1) – und was jeder tut
  • OSI-Modell: Alle 7 Schichten mit englischen und deutschen Bezeichnungen + Protokollzuordnung
  • RAID: Level 0, 1, 5, 6, 10 – Verfahren, Mindestplatten, Speicherberechnung, Ausfalltoleranz
  • Datensicherung: Voll/Differenziell/Inkrementell, 3-2-1-Regel, Großvater-Vater-Sohn
  • Subnetting: CIDR-Notation, Subnetzmasken, Netz- und Broadcastadressen berechnen
  • IT-Sicherheit: CIA-Triade, sym./asym. Verschlüsselung, TLS-Handshake, Firewall-Typen, VPN

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